Zutaten
Kochutensilien
Method
Zuerst wird der Rinderbraten gründlich vorbereitet
- Dafür Rotwein, Essig, Zwiebeln, Möhren, Sellerie, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Nelken und Pfefferkörner in eine große Schüssel oder einen Topf geben.
- Das Fleisch hineinlegen, sodass es möglichst gut von der Marinade bedeckt ist.
- Anschließend den Sauerbraten zugedeckt für 2 bis 3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen. Dabei das Fleisch am besten einmal täglich wenden.
Danach
- Nach dem Marinieren den Braten aus der Flüssigkeit nehmen und mit Küchenpapier gut trocken tupfen.
- Die Marinade durch ein Sieb gießen und dabei die Flüssigkeit auffangen. Das Gemüse und die Gewürze ebenfalls beiseitestellen.
Schmoren
- Nun das Öl in einem großen Schmortopf erhitzen.
- Den Braten rundherum kräftig anbraten, damit sich schöne Röstaromen bilden.
- Danach das Fleisch wieder aus dem Topf nehmen.
- Jetzt den Zucker in den Topf geben und leicht karamellisieren lassen.
- Das Gemüse aus der Marinade hinzufügen und einige Minuten anrösten. Anschließend das Tomatenmark unterrühren und kurz mit anrösten.
- Danach das Fleisch wieder in den Topf legen und mit einem Teil der aufgefangenen Marinade ablöschen.
- So viel Flüssigkeit angießen, bis der Braten gut bedeckt ist. Alles einmal aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren und den Sauerbraten zugedeckt bei niedriger Temperatur etwa 2,5 bis 3 Stunden schmoren lassen.
- Zwischendurch immer mal wieder wenden und bei Bedarf etwas Marinade nachgießen.
Soße vorbereiten
- Sobald das Fleisch schön zart ist, den Braten aus dem Topf nehmen und warm stellen.
- Die Sauce nach Belieben durch ein Sieb passieren oder mit dem Gemüse belassen, je nachdem wie rustikal sie sein soll.
- Für eine sämige Sauce das Mehl mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und langsam einrühren.
- Für eine sämige Sauce das Mehl mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und langsam einrühren.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Wer mag, kann die Sauce zum Schluss mit Rosinen oder einer Prise Lebkuchengewürz verfeinern. Das gibt dem Sauerbraten die typisch warme, leicht süß-würzige Note, wie viele sie noch von früher kennen.
Anrichten
- Den Braten in Scheiben schneiden und mit reichlich Sauce servieren. Besonders gut passen dazu Rotkohl, Apfelrotkohl oder Kartoffelklöße.